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Schlemmen in Sonneberg - Das "Balaton"

Samstagabend, beste Zeit, wir haben vier Sitzplätze schon vor Tagen bestellt, um überhaupt einen Platz zu bekommen.

Am "Juttaplatz" finden wir einen Parkplatz, was mit Glück gelingen kann. Wer dieses nicht hat, der findet in den umliegenden Straßen genug Parkplätze. Vor dem Lokal gelegen ist ein Freisitz, der einen Ausblick auf einen Teil der Innenstadt gewährt, auch über den neu gestalteten Platz. Wer fremd in dieser Gegen ist, der sollte sich einfach an den Schildern "Spiezeugmuseum" orientieren und wird ganz in der Nähe landen, quasi gegenüber.

So leicht wie die Anfahrt selbst, ist das Betreten des Lokales nicht. Vor der Tür sind Stufen, auch innen nochmals, es sei denn, man begnügt sich mit einem Tisch im direkten Eingangsbereich. Wir durften im Nebenraum platz nehmen, einen schlicht und zweckmäßig, fast etwas kühl wirkendem Raum. Sehr sauber, funktional aber nicht ungemütlich. Leider aber bei Vollbesetzung mit einem erhöhten Lautstärkepegel.

Die Servicekraft -…
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Mit Tens -Geraäeten sam Arms geschrieben.s

pSo ssihts h+s das asos saus, wenn ichs esinen SBersicht it ienem Tens-Gräte auf Xstufdd3 2ß schreibe . dDie Fingde achxns ssas siss wohlllnd und ich ihabe keinen Adeinflus auf fir Fdehler. Alllder, das zsiebelt.

Die Überschrift:
Mit Tens-Geräten am Arm geschrieben.

Und der Text darunter:
So sieht das also aus, wenn ich einen Bericht mit einem zweien Tens-Geräte auf Stufe 20 schreibe. Die Finger machen, was sie wollen und ich habe keinen Einfluss auf die Fehler. Alder, das zwiebelt.

Beide Geräte waren auf dem Unterarm in der höchsten Stufe eingestellt. Ich weiß nicht, ob das vergleichbar ist, aber ich denke, Menschen mit Spaßmen haben ein ähnliches Problem, die Gliedmaßen zu steuern. Erschreckend, wie es ist, wenn man über den Körper teilweise überhaupt keine Kontrolle hat. Jetzt aber schnell wieder zurück in den Karton mit den Dingern, schließlich sind das nicht meine. Und ich wollte aufräumen, nicht rumblödeln.

Muss mal gucken, da waren doch noch Große für den Rücken.....

Die Ehe kommt - Hyper Hyper..!

Hochzeit ist ja so ein Ding für sich. Manche wollen, dürfen nicht; Andere dürfen, wollen aber nicht.

Ich für meinen Teil habe mich dazu entschieden, dass dieses Thema für mich endgültig gestorben ist. Meine Partnerin sieht das wie ich, dies ist somit ein Konsens, der unser Zusammenleben einfacher macht. Vorerst.

Auf der kirchlichen Seite, zumindest in den in Deutschland vorherrschenden(!) Konfessionen, wird eine klare Sprache gesprochen. Ihr wollt heiraten? Aber gerne doch. Grundvoraussetzung: Männlein und Weiblein. Schließlich steht ja in der Bibel, dass die Ehe dem Zwecke der Vermehrung dienen soll.

Die Bibel ist aber nun eine Geschichtensammlung, welche von irgendwelchen Hirtenvölkern mündlich über Jahrhunderte übertragen wurde. Wer schon einmal "Stille Post" gespielt hat, der weiß, was dabei herauskommen kann. Aber, DAS muss jeder Mensch für sich selber gestalten. Zumindest hier in Zentraleuropa. Soweit ich weiß, sind Homosexuelle und Ehen unter diesen im Islam nicht mög…

Schlemmen in Presseck - Der "Gasthof Pressecker Hof"

Die Damen an Bord wünschen Zerstreuung in der Verbindung damit, ein paar der bedruckten Papier in deren Geldbörsen in Gerbererzeugnisse umzuwandeln. Wo kann man, oder besser Frau, einfacher als im Werksverkauf eines der renomiertesten Hersteller Deutschlands umsetzen? Darum war die erste Station hier: KLIXTU.

Die Bewegung auf den Etagen und in den einzelnen Räumen tat gut, förderte den Appetit. Und ich wäre ein Schlechter, hätte ich nicht schon längst auch hier ein Restaurant im Blick.

So sollte es der "Gasthof Pressecker Hof" werden. Jedes Mal wieder von den Damen des Bodenschatz-Werksverkaufs (BOSCHA stattet u. A. auch die Bundes-Nationalmannschaft im Fußball aus) empfohlen, verspürten die Begleiterinnen keinen Appetit. Ich verlege also den Abfahrtspunkt so, dass eine Mittagspause wahrscheinlich wird und gelange endlich so an mein Ziel.

Nur gut 200 m Fahrtstrecke, ein großer Parkplatz direkt am Haus. Ein paar Stufen führen in das Restaurant. Ich bin mir nicht sicher, ob du…

Schlemmen in Kulmbach - der "Hotel-Gasthof Weinbrücke"

Auf dem Rückweg der Damenbespaßung nichtsexueller Art (wir waren im tschechischen Moorgebiet Soos), hob ein intonieren grummeliger Tonlagen an - unsere Mägen knurrten. Da ja niemals sicher eine ernsthafte Erkrankung bis zur Widerlegung des Erstverdachtes auszuschließen ist, bleibt nur eines übrig. Essen nachfüllen.

Heute in einer kleine Restauration in der Nähe von Kulmbach.

Jahrelang schon lockt der Anblick. Aber, wie das Leben so spielt, entweder ist Frau nicht hungrig oder unlustig. So geschah es, dass meine schmachtenden Blicke immer unbeachtet blieben - bis zu diesem jenen Tag. Hängende Mägen waren das Zauberwort. Vorher ordentlich und systematisch ausgehungert, war den Begleitdamen nach Speis und Trank. Nicht unschuldig daran war die gewanderte Strecke ohne Möglichkeit, Essen und Getränke konsumieren zu können. Einfach aus dem Grund, weil ich an diesem Tage keine eingepackt hatte und zudem das tschechische Hinterland in Sachen Imbissbuden eher der dritten Welt zuzuordnen ist. Wen…

Kaltrauchschinken....

Hier KLICK habe ich der ersten, noch ungelenken, Versuch unternommen, einen Schinken im Kaltrauch selbst herzustellen. War toll, aber die Würzung und das Ausgangsmaterial wollten noch Verbesserung. Hier der zweite Versuch, der erster Probierer stellt zufrieden.

Was habe ich geändert:
- die Rezeptur blieb die Gleiche
- die Zeiten habe ich einfach verdoppelt
- das Fleisch war nun ein Stück Oberschale mit Deckel, ohne Knochen
- der Rauch wurde auf acht Gänge mit kürzeren Rauchzeiten, dafür mit unterschiedlichen Hölzern (Buche, Esche, Wacholder, Pflaume, Hickory) ausgedehnt.

Und so sieht das erste Stück aus:
Vier Stücke á ca. je 500 g Endgewicht. Im Herbst dann auch Rind und Lachsschinken.

Danke Merkel, es war ein Deutscher....

Vielleicht hat es jemand mitbekommen, aber in Nürnberg wurden in den letzten Tagen zwei Prostituierte ermordet. Der Mörder wurde glücklicherweise schnell gefunden, bevor er einen dritten Mord - mit dem laut der Aussage des Polizeisprechers durchaus zu rechnen war - begehen konnte.

Reflexartig wurde in den Kommentarspalten der Zeitungen die üblichen dummen Sprüche niedergeschrieben: "Es war ein Deutscher!", "Oh, kein Asylant, wie kann das sein?" - natürlich ironisch gedacht.

Dies ist als Reaktion auf das "Danke, Merkel" und "unsere Goldstücke" zu sehen.

Beide Reaktionen heben mir den Mageninhalt. Liebe Mitbürger, Mord ist Mord. Ob nun von einer irrgeleiteten Intuition religiöser Art, als "Ehrenmord", den es in meinen Augen überhaupt nicht geben kann, denn, wer mordet hat ebenfalls keine Ehre mehr oder als territoriales Empfinden zwischen zum Beispiel Afghanen und Syrern. Oder wie in obigem Fall aus ebenfalls niedersten Gründen, nämlich …